Ein Ort und seine Bewohner
Diese Seite über den Ort Krummöls, den seine deutschen Bewohner nach dem zweiten Weltkrieg verlassen mussten, soll helfen, ihnen ein Gefühl von Heimat zu erhalten, obwohl sie diese nach 1945 verloren haben. Sie soll gleichzeitig den neuen Bewohnern helfen, die alten zu verstehen und ein gemeinsames Erbe zu bewahren. Das Dörfchen Krummöls mit seinen ungefähr tausend Einwohnern, das heute Oleszna Podgorska heißt und im polnischen Teil von Schlesien liegt, hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich.
Jeder Freund Schlesiens ist uns hier herzlich willkommen. Wir laden ein zum Stöbern und möchten neugierig machen auf diesen schönen Flecken Erde (Goethe 1790 an Herder: "Seit Anfang des Monats bin ich nun in diesem zehnfach interessanten Lande, habe schon manche Theile des Gebirgs und der Ebene durchstrichen und finde, daß es ein sonderbar schönes, sinnliches und begreifliches Ganze macht." ). Treue Besucher dieser Seite, und solche die es werden, finden die jeweils aktuellsten Nachrichten natürlich, wo sonst, auf dem Marktplatz.
Kulturelles Erbe

Die Kirche von Krummöls ist eine der wenigen Kirchen in Schlesien, die dem preußischen Baumeister Schinkel zugeschrieben werden. Schinkel baute vornehmlich für den Adel viele herrschaftliche Anwesen in Schlesien, die meisten davon im Hirschberger Tal.
Die Krummölser
Der Ort Krummöls hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Ebenso seine ehemaligen deutschen Bewohner als auch seine jetzigen polnischen Einwohner.
Krummöls/Schlesien
